Ängste & Panikattacken

Angst zu empfinden ist uns angeboren – es ist ein normales Gefühl und gehört zur „Überlebensausstattung“ jedes Menschen.

Dennoch unterscheiden wir uns sehr deutlich im Erleben und in der Intensität der Angst.

Und es gibt Ängste, die uns behindern: Das ist dann der Fall, wenn Ängste ein vernünftiges Ausmaß übersteigen oder in gefahrlosen Situationen auftreten.

Dann spricht man von „Angsterkrankungen“.

 

Um Angst bewältigen zu können ist es hilfreich, die eigene Erwartungsangst herabzusetzen und sich mit den angstauslösenden Situationen bewusst auseinander zu setzen.

 

Ziel ist es:

  • Angstmuster zu erkennen und in weiterer Folge unterbrechen zu lernen
  • die entstehende Angst vor der Angst zu reduzieren und
  • aus dem Gefühl von Hilflosigkeit und Ohnmacht wieder auszusteigen.


Im Laufe ihres Lebens leiden ca. 10 bis 12 Prozent der Bevölkerung an einer Angststörung. Damit gehören Angststörungen mit Depressionen zu den häufigsten psychischen Störungen.